Hilpoltstein – Besuch der Stadt und des Rothsees

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Published: December 27th 2021

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Nachdem ich die letzten Jahre Weihnachten nicht bei meiner Mutter verbracht hatte, trafen sich diesmal mein Bruder, meine Schwägerin und ihr Kind aus Nürnberg kommend und ich aus München über die Feiertage bei meiner Mutter. Dabei steht mein Bruder kurz vor seiner Verbeamtung, seine Frau macht gerade ihre Promotion und meine Nichte wurde Anfang des Monats geboren. Meine Mutter genießt ihre Rente und mein von ihr getrennt lebender Vater wollte sich wegen der Pandemie im Winter nicht mit uns treffen.

Es waren also mehrere schöne Tage mit gutem Essen und Geschenken. Schnee gab es auch diesmal nicht. Dafür hatten wir einen netten Weihnachtsbaum und wegen Temperaturen über Null eine problemlose Anreise. Mein Bruder und seine Frau sind ja in der protestantischen Theologie unterwegs und ich seit jungen Jahren Atheist, aber wir kommen gut miteinander klar.

Am gestrigen Tag machten wir nach dem Nachmittagskaffee noch einen Ausflug zum Rothsee und weiter ins nahegelegene Hilpoltstein. Es gibt ja den großen und kleinen Rothsee und den in der Nähe befindlichen Brombachsee und alle zusammen wurden im Rahmen des Baus des Main-Donau-Kanals errichtet. Ihr Zweck ist der eines Wasserspeichers, der den Pegel im Kanal garantieren soll. Daraus wurde dann ein Wassererholungsgebiet in dem

man baden und mit Booten fahren kann. Das hat der Region eine ziemliche Aufwertung gegeben. Der Bau des Kanals war ja lange Zeit umstritten, aber mittlerweile ermöglicht er den Transport von Gütern von der Nordsee über den Rhein bis zur Donau und dem Schwarzen Meer, auch wenn nicht alle Erwartungen an die Cargo-Menge erfüllt wurden.

Vom Rothsee fuhren meine Mutter und ich dann weiter nach Hilpoltstein, während die anderen schon den Heimweg antraten. Dieses kleine Örtchen hat einen schönen Stadtkern und weiter oben eine Burg, die ich schon bei einem früheren Besuch erkundet habe. Dort gibt es auch immer noch einen begehbaren Turm. Bekannt ist die Kleinstadt für ihre schöne Beleuchtung, bei der ein Christbaum natürlich nicht fehlen darf. Wir fanden das ganze Ensemble sehr sehenswert. Weihnachtsmärkte gab es in Deutschland dieses Jahr leider erheblich weniger und dann natürlich nur bis zum Fest.

Nach der Besichtigung fuhren meine Mutter und ich wieder zu ihrem Haus, wo ich noch bis nach Neujahr bleiben möchte. Hier stehen noch ein Besuch bei meiner Patin, Sylvester und ein Ausflug nach Franken auf dem Plan. Darüber hinaus werde ich an 4 Tagen von dort im Home Office arbeiten.

Erst am nächsten Sonntag

werde ich nach München zurück kehren. Das Wetter soll dabei weiterhin relativ mild bleiben, so dass ich keine Probleme mit den Straßenverhältnissen erwarte. Nach Stuttgart werde ich erst einmal nicht zurück kehren, da dies auch nicht erforderlich ist und ich Anfang Dezember meine dortige Zweitwohnung nach über 2 Jahren endlich gekündigt und verlassen hatte. Das wird auf jeden Fall einige Kosten einsparen. Statt dessen werde ich mich mit einer Tante und einem Onkel Anfang Januar im Raum München treffen.






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